Basecamp für Prepper: Survival, Prepper, Previval

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Check out to be prepared

Willkommen beim PREPPER- Journal

Immer noch glauben viele Menschen, dass es unnütz oder Geldverschwendung sei, dass Prepper sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass eine Krisensituation potentiell jeden treffen kann. Dem ist nicht so! Beim preppen geht es nicht darum möglichst viel Ausrüstung und Lebensmittel zu horten, sondern genau das nicht zu tun und sich ausschließlich sinnvoll  vorzubereiten.

Preppen ist kein Hobby – es ist eine Einstellung!

Der Grund­ge­dan­ke des „prep­pen­s“ (ab­ge­lei­tet: to be pre­pa­red), al­so das „be­reit sein“ ist, sich mit­tels in­di­vi­du­el­ler Maß­nah­men und Vor­sor­ge auf Not­si­tua­tio­nen vor­zu­be­rei­ten. Kri­sen­si­tua­tio­nen wie ex­tre­me Un­wet­ter, Hoch­was­ser oder ein Black­out, eben­so wie un­vor­her­ge­se­he­ne Er­eig­nis­se auf Rei­sen, kön­nen oh­ne per­sön­li­che Not­fall­aus­rüs­tung noch er­heb­lich ge­fähr­li­cher wer­den, als sie es oh­ne­hin schon sind.

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Für wen ist PREPPER- Journal interessant?

Die Prep­per-Sze­ne, so wie je­de an­de­re In­ter­es­sen­ge­mein­schaft auch, er­streckt sich von neu­gie­ri­gen und in­ter­es­sier­ten Neu­lin­gen bis hin zu High-End-Ex­per­ten. Die­ser Blog rich­tet sich eher an die ers­te Ziel­grup­pe, denn der An­fang des „be­reit sein­s“ ist ei­ne Kopf­sa­che.

PREP­PER-Jour­nal be­inhal­tet kei­ne Über­le­bens­tipps für ei­ne “End­zeit-Apo­ka­lyp­se”, son­dern the­ma­ti­siert, wie die Er­stel­lung von per­sön­li­cher Aus­rüs­tung, das Tref­fen von ge­eig­ne­ten Vor­sor­ge­maß­nah­men und ein ge­schärf­ter, aber nicht pa­ra­no­ider Blick für wahr­schein­li­che Kri­sen­si­tua­tio­nen, die Chan­ce auf kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit stark er­hö­hen im Ver­gleich zum un­vor­be­rei­te­ten Sze­na­rio.

Prep­per sind al­ler­dings nicht son­der­lich po­pu­lär. Sie er­in­nern die Men­schen zu sehr an Ge­fah­ren und dar­an, was al­les schief ge­hen kann. Sie rei­ßen die brei­te Mas­se aus ih­rer Il­lu­si­on von Si­cher­heit. Je­der Prep­per soll­te da­her dis­kret und be­hut­sam vor­ge­hen. Nicht et­wa um die Men­schen im Um­feld nicht zu be­un­ru­hi­gen, son­dern da­mit ein Nach­bar nicht plötz­lich auf die Idee kommt, dass bei Dir im Not­fall, mög­li­cher­wei­se ge­walt­sam, et­was zu ho­len ist.

All die­se Denk­wei­sen und In­for­ma­tio­nen bie­ten im Kri­sen­fall ei­nen er­heb­li­chen Vor­teil, die meis­ten sind aber eben­falls für Trek­king- und Cam­ping-Tou­ren, Ex­pe­di­tio­nen und je­de an­de­re Art der Out­door-Ak­ti­vi­tät ein­setz­bar.

PREPPER- Blog

Ausrüstung – know-how – Informationen

Ausrüstung für Prepper: Survival-Ausrüstung, Notfall-Ausrüstung

Ausrüstung und Vorsorge

Die per­sön­li­che Sur­vi­val­aus­rüs­tung ist in SHTF-Sze­na­ri­en ei­ne ab­so­lu­te Not­wen­dig­keit, um die kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit von sich oder an­de­ren zu ge­währ­leis­ten. Wel­che Aus­rüs­tungs­kom­bi­na­ti­on die “Rich­ti­ge” ist, hängt von vie­len Ein­fluss­fak­to­ren ab.
Je­der be­ur­teilt ver­schie­de­ne Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de und Kri­sen­sze­na­ri­en un­ter­schied­lich. Die per­sön­li­che Aus­rüs­tung für den “bug out” (Ver­las­sen ei­nes si­che­ren Or­tes) un­ter­schei­det sich bei­spiels­wei­se mass­geb­lich von der, für ein “bug in”-Sze­na­rio (Ver­schan­zen). Dar­über hin­aus ist die Fra­ge nach der Ein­tritts-Wahr­schein­lich­keit ver­schie­de­ner Kri­sen in der ei­ge­nen geo­gra­fi­schen Re­gi­on ent­schei­dend. Im Lan­des­in­ne­ren ist ei­ne Flut-Ka­ta­stro­phe un­wahr­schein­li­cher als ein dau­er­haf­ter Strom­aus­fall.

Jetzt al­les über Aus­rüs­tungs­ein­hei­ten und per­söhn­li­che Vor­sor­ge er­fah­ren!

Know-how und Fähigkeiten

Die bes­te Sur­vi­val-Aus­rüs­tung ist nutz­los, wenn man nicht rich­tig da­mit um­ge­hen kann! Die Ver­let­zungs­ge­fahr durch die fal­sche Nut­zung ei­nes Sur­vi­val-Mes­sers kann ernst­haf­te Kon­se­quen­zen ha­ben. Eben­so schützt auch der grö­ß­te hei­mi­sche Was­ser­vor­rat nicht vor dem Ver­durs­ten, wenn er falsch ge­la­gert und bei­spiels­wei­se durch Kei­me kon­ta­mi­niert wur­de.
Das “vor­be­rei­tet sein” be­ginnt im Kopf! Die men­ta­le Vor­be­rei­tung und das Wis­sen über den ef­fi­zi­en­ten Ein­satz der rich­ti­gen Aus­rüs­tung in Kom­bi­na­ti­on mit dem Ver­ständ­nis für die sinn­vol­len nächs­ten Schrit­te in der Kri­sen­si­tua­ti­on, ist es, was den Prep­per vom Nor­ma­lo un­ter­schei­det.

Wie ein Prep­per den­ken ler­nen!

Prepper-Camp: Basislager in Krisensituation
satellitenschüssel: Informationsbeschaffung in einer Krise - Prepper-Journal

Aktuelle News und Informationen

Das be­rühm­te Zi­tat: „Wis­sen ist Macht!“ von Fran­cis Ba­con soll­te sich je­der gu­te Prep­per im­mer wie­der vor Au­gen füh­ren. Die­se „Mach­t“ kann im Not­fall den ent­schei­den­den Un­ter­schied aus­ma­chen. Es gibt zwei Mög­lich­kei­ten die­sen Leit­satz zum per­sön­li­chen Vor­teil zu nut­zen.
Das be­deu­tet: Es ist zum ei­nen nicht nur für den per­sön­li­chen Schutz wich­tig, ge­nü­gend In­for­ma­tio­nen über ei­ne po­ten­ti­el­le Not­si­tua­ti­on früh­zei­tig und ver­läss­lich zu er­hal­ten, zum an­de­ren ist es eben­so wich­tig, da­für zu sor­gen, dass nie­mand, der nicht zwin­gend ein­ge­weiht wer­den muss oder soll, von den ei­ge­nen Vor­sor­ge­maß­nah­men er­fährt.
Ak­tu­el­le News und In­for­ma­tio­nen er­hal­ten!